CBD Info

Was ist CBD?

Cannabidiol (CBD), ist ein Grundstoff in der Hanfpflanze, das auch als Phytocannabinoid bekannt ist. Cannabidiol ist einer von etwa 140 Cannabinoiden. Das bekannteste Cannabinoid ist natürlich THC, welches eine psychoaktive Wirkung besitzt und für den einzigartigen Rauschzustand bekannt ist. Bis vor ein paar Jahren wusste kaum jemand etwas über CBD, aber in den letzten Jahren wurde in Studien herausgefunden, dass diese Verbindung einen atemberaubenden medizinischen Wert hat. CBD ist gegenüber THC nicht psychoaktiv und somit wird eine berauschende Wirkung ausgeschlossen. Alle unsere Produkte haben einen THC gehalt unter 0,2% und sind somit in ganz Europa legal erhältlich.

Wirksamkeit, Konsistenz und Produktqualität - So wird unser CBD hergestellt.

Unser hochwertiges CBD-Öl wird mit einer CO2-Extraktion aus biologisch angebautem Industriehanf gewonnen.

Laut dem Gesetz darf CBD nicht mehr als 0,2% THC enthalten, um es legal verkäuflich auf dem Markt anzubieten. Diesbezüglich lassen wir regelmäßig Laboranalysen unserer Produkte anfertigen. Die Sie auf anfrage auch gerne via Mail zugesendet bekommen.

Wichtig ist es zu wissen , dass die meisten Hersteller immer noch auf alte Methoden vertrauen. So kann man die Produktion und Gewinne maximieren aber ihre Prozesse werden nicht weiter entwickelt, um den gesamten natürlichen und heilenden Phytokomplex der Hanfpflanzen zu bewahren. Unser Ziel ist es, die innovativste und fortgeschrittensten Methode anzuwenden. Wir möchten ein Produkt auf den Markt bringen, welches frei von allen Zusatz- und Fremdstoffen ist und die beste Wirkung erzielt. 

Inhaltsstoffe in CBD-Öl:

  • Vitamin B1 (auch als „Nervenvitamin“ bekannt, welches sich auf den Serotoninspiegel auswirken und gute Laune erzeugen kann)
  • Vitamin B2 (stellt bei Umwandlungsprozessen in Zellen ein Co-Enzym dar)
  • Vitamin E (natürliches Antioxidans, welches als Fänger von freien Radikalen gilt)
  • Eisen (Spurenelement, welches auf den Transport von Sauerstoff vom Blut zu den Zellen Einfluss haben soll)
  • Kalium (soll für den Wasserhaushalt und die Impulsweiterleitung zu den Nerven eine Rolle spielen)
  • Kalzium (der Mineralstoff spielt für Knochen und Zähne eine Rolle und muss über die Nahrung zugeführt werden)
  • Kupfer (soll für die Bildung von roten Blutkörperchen von Bedeutung sein und kann zu einer Stärkung des Immunsystems beitragen, muss aber über die Nahrung aufgenommen werden)
  • Magnesium (findet sich im gesamten menschlichen Skelett und soll Einfluss auf Blutkreislauf, Lungenfunktion und andere Organe sowie das Immunsystem nehmen können)
  • Mangan (soll für wichtige Enzym-Vorgänge von Bedeutung sein und auf die Bildung eines gesundes Bindegewebes Einfluss haben können)
  • Natrium (soll auf die Muskeltätigkeit Einfluss nehmen und Nervenimpulse weitergeben können)
  • Phosphor (in Verbindung mit Kalzium kann es die Stabilität von Knochen und Zähnen verbessern und Zellen aufbauen)
  • Zink (soll Einfluss auf eine gesunde Regeneration der Haut nehmen können und an zahlreichen Funktionen im Stoffwechsel beteiligt sein)

Was sind die Vorteile von CBD und wobei kann es dir helfen?

Cannabis besitzt viele medizinische Vorteile, wobei die meisten von dem CBD gehalt abhängig sind.

Cannabidiol kann bei folgenden Problemen und Beschwerden Linderung schaffen:

  • bei der Rauchentwöhnung (auch bei anderen Süchten)
  • bei Akne
  • bei Diabetes
  • bei Fibromalgie
  • bei posttraumatischen Stressstörungen
  • bei Schlaflosigkeit
  • bei Morbus Crohn
  • bei Multipler Sklerose
  • bei Alzheimer
  • bei Allergien
  • bei Asthma
  • bei Übelkeit und Brechreiz
  • bei Entzündungen sowie chronischen Erkrankungen (z. B. Rheuma, Arthrose)
  • bei Epilepsie
  • bei Fettleibigkeit
  • bei Krebs
  • bei Erkrankungen des Nervensystems

Wie funktioniert CBD?

Alle Cannabinoide, einschließlich CBD, heften sich an bestimmte Rezeptoren im Körper, um ihre Wirkung zu entfalten.

Der Körper besitzt zwei Rezeptoren für Cannabinoide und nennen sich CB1-Rezeptoren und CB2-Rezeptoren.

CB1-Rezeptoren werden überall im Körper gefunden, aber viele von ihnen sind im Gehirn. Die CB1-Rezeptoren im Gehirn befassen sich unter anderem mit Koordination und Bewegung, Schmerz, Emotionen und Stimmung, Denken, Appetit und Erinnerungen. THC bindet an diese Rezeptoren, was die Wirkung von Cannabis verursacht.

CB2-Rezeptoren sind häufiger im Immunsystem. Sie haben eine Wirkung auf Entzündungen und Schmerzen. Früher dachte man, dass CBD auf diese CB2-Rezeptoren wirkt, aber jetzt scheint es, dass CBD nicht direkt auf einen der beiden Rezeptoren einwirkt. Stattdessen scheint es den Körper zu beeinflussen, mehr seiner eigenen Cannabinoide zu verwenden und wirkt auf eine eher indirekte Weise.

Was ist der Unterschied zwischen CBD Öl und CBD Vape Produkten? 

CBD-Öle bestehen aus normalem Hanföl, welches mit einer bestimmten Menge an CBD gelöst wird. Je größer die Menge an CBD, desto größer ist die Konzentration. Dies wird oral eingenommen. Manche Leute bevorzugen dabei das Öl ca. 60 Sekunden lang unter der Zunge zu halten, um die Aufnahme in den Blutstrom besser zu unterstützen. CBD Vape Flüssigkeiten bestehen hingegen aus CBD, welches in PG / VG gelöst wird, damit es über eine elektronische Zigarette konsumiert werden kann. 

Die Aufnahme von CBD-Vape über die Lunge ist viel effektiver als bei den Ölen. Deshalb ist die Konzentration in CBD-Vape-Flüssigkeiten im Vergleich zu CBD-Ölen natürlich viel niedriger. Die Konzentrationen werden üblicherweise als CBD-Gewicht in Milligramm (mg) und auch als Prozentanteil angegeben. Eine 5% 10 ml CBD-Ölflasche enthält daher 500 mg CBD und 10 ml Hanföl.

Warum wir keine medizinische Aussagen über unsere CBD-Produkte schreiben. 

CBD-Lieferanten innerhalb der EU sind nicht befugt eine medizinische Aussagen über ihre CBD-Produkte auszusprechen, da sie nach dem Arzneimittelgesetz von 2012 eine Genehmigung für das Vertreiben von Arzneimittel benötigen.

Wir verkaufen unsere Produkte nur als Nahrungsergänzungsmittel und somit empfehlen wir unseren Kunden ihre eigenen Nachforschungen anzustellen.

Zum Beispiel bei Ihrem Hausarzt sowie Wikipedia-CBD oder Deutscher Hanfverband.

Wir verwenden nur Hanf, das aus dem hochwertigsten Hanf von lizenzierten EU-Hanfbauern stammt. 

Pharmakologie

Cannabidiol bindet an die Cannabinoid-Rezeptoren CB-1 und CB-2 agonistisch, jedoch kann es deren Aktivität über einen ungeklärten Mechanismus auch blockieren. Es wirkt ferner als Antagonist an dem G-Protein gekoppeltem Rezeptor GPR55, dessen physiologische Rolle noch nicht geklärt ist.

CBD ist Bestandteil des arzneilich genutzten Hanfextrakts Nabiximols, der als Spasmolytikum bei multipler Sklerose eingesetzt wird. CBD könnte wegen seiner immunsupprimierenden Wirkung ein Kandidat für die Behandlung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen sein. Eine Verwendung bei affektiven Störungen wird untersucht. Auch zu neuroprotektiven Wirkungen des Cannabidiols, sei es durch seine antioxidativen Eigenschaften, Wirkungen an den CB2 -Rezeptoren oder an Adenosinrezeptoren werden Forschungsarbeiten durchgeführt. 

Für Anwendungsgebiete wie die Behandlung bestimmter Epilepsieformen beim Kind (Lennox-Gastaut-Syndrom, Dravet-Syndrom) hat Cannabidiol den Status eines Orphan-Arzneimittels, so dass für einen Antrag auf Arzneimittelzulassung ein vereinfachtes Verfahren beansprucht werden kann. 2017 wurde eine placebokontrollierte randomisierte Doppelblindstudie bei 120 Kindern und jungen Erwachsenen mit Dravet-Syndrom publiziert, die eine signifikante Abnahme der konvulsiven Anfälle nachweisen konnte. Im März 2018 wurden die Ergebnisse einer randomisierten, placebokontrollierten Studie an 171 Patienten mit Lennox-Gastaut-Syndrom publiziert, die eine statistisch signifikante Verringerung der Anzahl monatlicher Krampfanfälle unter Cannabidiol zeigte. Auf der Grundlage dieser Daten hat die Herstellerfirma in den USA die Zulassung erhalten, die europäische Marktzulassung ist beantragt. 

Wirkung

Cannabidiol hat eine pleiotrope Wirkung, was bedeutet, dass Wirkungen sowie Nebenwirkungen durch unterschiedliche Wege ausgelöst werden können. Aus diesem Grunde ist der Wirkungsmechanismus bislang noch nicht genau bekannt. Es wird allerdings eine Wirkung auf den spannungsgesteuerten Ionenkanal VDAC1 (voltage-dependent anion-selective channel protein 1) auf den Mitochondrien angenommen. Diese Kanäle spielen eine Rolle im Calciumtransport in den Zellen, was wichtig für die Übertragung von elektrischen Signalen in Nervenzellen ist (Calcium-Signalgebung). Zusätzlich bestehen ausgeprägte pharmakokinetische Interaktionen mit anderen Antiepileptika, insbesondere Clobazam.

Haftungsausschluss zu medizinischen Themen

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie dienen ausschliesslich Interessierten sowie zur Fortbildungszwecken. Keinesfalls sind unsere Informationen als Diagnose- oder Therapieanweisung zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angabe entsteht! Bitte Informieren Sie sich bei Ihrem Hausarzt oder Heilpraktiker. Ebenfalls finden sie zahlreiche Informationen über Cannabidiol und deren anwendung im Internet.

Quelle:

Wikipedia

https://www.zeitung.de/gesundheit/alternativmedizin/naturheilkraeuter/cbdoel/